Publikationsethik und Umgang mit Fehlverhalten

Publikationsethik und Umgang mit Fehlverhalten

Re:visit. Humanities & Medicine in Dialogue verpflichtet sich zu höchsten Standards der Publikationsethik und orientiert sich an den Richtlinien des Committee on Publication Ethics (COPE).

Peer-Review

Alle Originalbeiträge durchlaufen ein doppelt verblindetes Peer-Review-Verfahren durch zwei unabhängige externe Gutachter:innen, die Expert:innen im jeweiligen Fachgebiet sind. Originalbeiträge für die offene Sektion werden erst nach Ablauf der Einreichungsfrist (i.d.R. Ende des Jahres) in das Begutachtungsverfahren gegeben. Weichen Gutachten deutlich voneinander ab, kann ein drittes Review eingeholt werden. Die endgültige Entscheidung trifft das Herausgeberinnenteam. Herausgeber:innen, die selbst als Autor:innen auftreten, sind von der Begutachtung ausgeschlossen.

Verantwortung der Autor:innen

Eingereichte Originalarbeiten dürfen nicht bereits veröffentlicht oder parallel bei einer anderen Zeitschrift eingereicht worden sein. In allen Beitragsarten müssen verwendete Quellen korrekt nachgewiesen werden. Alle genannten Autor:innen müssen einen wesentlichen Beitrag geleistet und der eingereichten Version zugestimmt haben.

Plagiate

Plagiate und andere Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens werden von Re:visit ausdrücklich als  inakzeptabel abgelehnt. Manuskripte können auf Plagiate geprüft werden und werden bei festgestellten Verstößen abgelehnt.

Interessenkonflikte

Autor:innen, Gutachter:innen und Herausgeber:innen sind verpflichtet, mögliche Interessenkonflikte offenzulegen.

Open Access und Urheberrecht

Alle Beiträge werden als Open Access unter der Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC BY 4.0) veröffentlicht. Autor:innen behalten das volle Urheberrecht. Das Journal erhebt keinerlei Gebühren für Einreichung, Publikation oder Zugriff.

Korrekturen und Rückzüge

Bei Bedarf veröffentlicht Re:visit Korrekturen bzw. Rückzüge und folgt bei Beschwerden oder Verdachtsfällen den COPE-Empfehlungen.

GenAI Policy

Der Einsatz generativer KI (GenAI) zur Erstellung oder inhaltlichen Bearbeitung von Manuskripten ist in Re:visit nicht zulässig. Zulässig sind ausschließlich rein technische Hilfsmittel (z. B. Rechtschreib- und Grammatikprüfung), sofern Autor:innen die volle Verantwortung für den eingereichten Text übernehmen.

Weitere Richtlinien

Re:visit folgt den COPE-Empfehlungen im Umgang mit Beschwerden und Einsprüchen, mit Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens (einschließlich Plagiaten, Zitationsmanipulation sowie Datenfälschung oder -erfindung) sowie im Bereich der ethischen Aufsicht. Soweit fachlich einschlägig, können Autor:innen aufgefordert werden, Forschungsdaten oder -materialien zur Unterstützung von Transparenz und Reproduzierbarkeit bereitzustellen. Post-Publication-Diskussionen, Korrekturen und Rückzüge werden vom Herausgeberinnenteam in Übereinstimmung mit den COPE-Richtlinien behandelt.